Die Französische Revolution

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Die Nationalversammlung

06/17/2012 - 06/18/2012

Die Abgeordneten des dritten Standes versammeln sich um sich zur "Nationalversammmlung zu erklären. Sie fordern die Abgeordneten der anderen Stände dazu auf sich ihnen anzuschließen und behaupten, dass nur sie berechtigt seien für die französische Nation zu sprechen. Als der König davon erfährt, droht er mit Gewalt.

Der Ballhausschwur

06/20/2012 - 06/21/2012

Die Abgeordneten der Nationalversammlung beschließen nicht auseinander zu gehen bis sie eine neue Verfassung erarbeitet haben. (In der Ballsporthalle, dh. Ballhausschwur.)

Das Gerücht

07/12/2012 - 07/13/2012

In Paris geht das Gerücht um, dass der König 30000 Soldaten, mit dem Befehl, in die Stadt einzurücken, nach Paris schickt.

Sturm auf die Bastille

07/14/2012 - 07/15/2012

Die Bürger der Stadt bilden eine Miliz und stürmen, auf der Suche nach Waffen, die Bastille. Die Bastille, das bekannsteste Symbol der königlichen Macht, fiel.

Die große Angst

07/19/2012 - 08/06/2012

Bauern bewaffnen sich mit Mistgabeln, Stöcken, und Sicheln, und ziehen vor die Schlösser um die Papiere zu verlangen die sie zu Frohendiensten und Abgaben verflichteten. (Wenn sie sie nicht bekommen, zünden sie die Schlösser an.)

Die Reaktion der Nationalversammlung

08/04/2012 - 08/05/2012

Die Nationalversammlung erklärt Steuerprivilegien und Grundbesitzrrechte (z.B. die Leibeigenschaft) für abgeschafft. Dadurch gibt es keine Stände mehr.

Erklärung der Menschenrechte

08/26/2012 - 08/27/2012

Die Nationalversammlung verabschiedet eine Verfassung, die die Grundlagen des Staates festlegen sollten. Die "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte" legt fest, dass alle Menschen von Geburt an gleich sind.

Die Verfassung

09/03/2012 - 09/04/2012

Die Nationalversammlung verabschiedet eine Verfassung die die Gurndlagen des neues Staates bilden soll. Die Macht im Staat ist nun auf den König (als Oberhaupt der Regierung) und auf die Nationalversammlung (als gesetzgebendes Organ) aufgeteilt.