Untergang des Reiches im Westen

Main

Einmarsch der Hunnen

375

zunehmender Kontrollverlust der westlichen Provinzen

378

(Nach der Schlacht von Adiranopel)

Plünderung der Stadt Rom durch Westogen

410

Verlust von Afrika an die Vandalen

435

(Systematische Plünderung, weitestgehende Verschonung der Bevölkerung)

Germane Odoaker setzt den weströmischen Kaiser Romulus Augustus ab

476

(sieht sich aber noch als Germane in römischen Diensten, wollte römisches Reich erhalten)

Justinian kann Staat wieder stabilisieren

527 - 565

Tod von Justinians

565

Zurückeroberte Gebiete im Westen erweisen sich vielfach als unhaltbar und gehen wieder verloren

Italien fällt an die Langobarden

568